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Alte Herren

Die Truppe:

Saisonabschluss 2010 (Häppchenparty)

v.l.n.r: R. Lofruthe, W. Küller,   S. Bernards, K.-J. Lindner, E.-P. Klapps,
H. Knöfel, U. Köntges, J. Butz, J. Cremer, U. Richartz, H. Dohn, H. Korthauer,
E. Hasselhoff. H. Pfau, W. Mitzke
Im Bild fehlen: E. Kuebarth, K. Teriet

Ansprechpartner: Herbert Pfau, Tel. 0211-7182445.

 

Über die Gruppe, Fahrt nach Borkum, Fahrt nach Obertilliach, Obertilliach 2009, Nach oben

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Über die Gruppe

Die Gruppe "Alte Herren" entstand  ca. 1990 aus kleinen Anfängen mit zB.
W. Küller, H. Lampenscherf () und K. Teriet. Um nicht anderen Mitgliedern
"den Platz weg zu nehmen", traf man sich dienstags und donnerstags
vormittags um 10:00 zum Spiel. Je mehr Spieler in den Ruhestand wechselten, umso größer wurde die Gruppe (zeitweise 22 Leute!), aber die ursprünglichen Termine gelten noch heute bei reger Beteiligung. Fast alle haben Medenspiel-Erfahrung. Einige sind noch bei den Herren 55 aktiv (neuerdings Herren 60). Auch jüngere  Spieler sind vertreten, sofern sie das mit ihren Jobverpflichtungen vereinbaren können.

Entsprechend dem gehobenen Alter werden vorzugsweise Doppel gespielt. Es gibt keine "gesetzten Paarungen", vielmehr werden zu Beginn Nümmerchen gezogen, anhand derer die Anwesenden ohne Rücksicht auf die Spielstärke auf die Plätze verteilt werden. Die Spieler auf einem Platz vereinbaren dann untereinander, wer mit wem spielt. Auf diese Weise ergeben sich an jedem Spieltag neue Paarungen, was den Reiz sehr erhöht. Nebenbei werden so neue Mitspieler, die immer gern gesehen sind,  problemlos integriert.

Nach dem Sport ca. gegen 12:00 Uhr lassen sich diejenigen, die Lust dazu haben, öfters noch zu einem gemütlichen Plausch nieder.

Bei der Remineralisierung!

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Tennisfahrt nach Borkum

Aus der langjährigen Tradition der Tennisabteilung zu Pfingsten zum Jazzfestival nach Borkum zu fahren, entstand bei den Alten Herren die Idee, eine Wochenfahrt nach Borkum zu unternehmen. Nachdem eine "Delegation" dieses im Jahre 2005 als kombinierte Bahn-/Fahrrad-/Schiffstour erfolgreich in die Tat umgesetzt hatte, reifte der Entschluss, eine echte Tennistour nach Borkum zu unternehmen. Der Plan wurde dann im Jahre 2007 Wirklichkeit.

Borkum 2007

Mit der Bahn, dem Schiff und der Inselbahn
über Borkum Bahnhof zum Haus Fürstenau.

 

 

und dann schnell zum Tennisplatz,
direkt an der Rambla (Bismarckstraße)!
Das war ein Punkt! Wer ist "Heim"?=

 

Wegen Starkwind in der Halle. As!!!

 

 

Fahrräder sind auf der Insel unverzichtbar!

 

Wohin jetzt? In die Dünen!

 

Die Flut kommt! Traumhafter Abend

 

Vor dem zeitweiligen Vereinslokal ...

 

und in demselben!

 

Borkum, Heimat für eine Woche.

 

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Tennisfahrt 2008 nach Obertilliach

Die rundum erfolgreiche Tennistour nach Borkum im Vorjahr schürte das Verlangen, noch einmal etwas ähnliches zu unternehmen. So reifte die Idee, dieses Mal  die entgegengesetzte Himmelsrichtung zu wählen. Mitte Juni starteten dann fünf Alte-Herren-Spieler zum "Höhentraining". Jürgen hatte alles perfekt organisiert und darüber hinaus reichlich Vorschläge für das Rahmenprogramm im Gepäck. Und da pünktlich zur Ankunft der Dauerregen mit Schneefall im Sommer durch die Sonne vertrieben wurde, konnten wir eine traumhafte Woche verleben.

Vom Flughafen Köln-Bonn über die Alpen nach Obertilliach/Osttirol

 

in den Gasthof "Unterwöger"auf 1450 m.

 

Leichte Einführungswanderung durch blühende Wiesen
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zum besten Speckteller in Osttirol beim Peppi Mitterdorfer
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Höhentraining auf 1356 m vor phantastischer Kulisse.
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Platz mit Clubhaus Revanche!
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Platzwart Willi: "Ein Schnapserl, die Herren?"
Nachmittagwanderung zur Porzehütte (1942 m)

 

Man könnte noch weiter, aber wir bleiben hier!
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Nach der Hüttenrast zum Abmarsch. Bergluft macht müde!
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Von der Conny-Alm (2070 m) mit kurzen Pausen
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auf den Golzentipp (2317 m).

 

Urdenbacher Gipfelstürmer!

 

Zur Erholung ein Kaffee vor dem Haus oder ein Gang in die Sauna
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oder auch eine Marille an der Theke!

 

Aufschlag vorsichtig, energisch,
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irgendwie oder schulmäßig.
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Fahrräder abholen für 30 km über den Drau-Radweg
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Radl-Pause

 

Abstecher in die Garlitzen-Klamm gut geschützt gegen Steinschlag.
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Je oller, je doller!

 

Die Isel, ein Gletscherfluss aus der Venedigergruppe führt reichlich Wasser!
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Nach einer guten Stunde noch ein paar kräftige Schläge bis zum Ausstieg.

 

Nach einer Woche Koffer packen

 

und über Klagenfurt und die Alpen nach Hause.
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Zweite Tennisfahrt 2009 nach Obertilliach

Der große Erfolg der Fahrt 2008 verlangte förmlich nach einer Wiederholung. Es machte sich die gleiche Truppe auf den Weg, verstärkt durch einen sechsten Mann, den die begeisterten Erzählungen überzeugt hatten. So ging es am 17. Juni erneut nach Osttirol für eine Woche Aktivurlaub. Als besonderes Schmankerl hatte Jürgen  Kontakte geknüpft zur Tennisunion Sillian, was schließlich in die Vereinbarung eines Mannschafts-Wettkampfes mündete, wobei das Rahmenprogramm nicht zu kurz kommen sollte.

 

Überblick über das Operationsgebiet

Tag 1

 

Voller Erwartung im Flughafen Köln-Bonn Rast mit Rührei in Kirchberg

 

Ferienwohnungen "Zollhaus" ganz für uns alleine! Bei Willi in Kartitsch werden die Tennisplätze gebucht

 

Was kann man hier fotografieren? "Die Brücke im Mühlengrund!"

 

Wanderer-Rast auf der Terrasse von Pepi Mitterdorfer

Tag 2

 

Vormittags bei bestem Wetter Tennis in Kartitsch

 

Training für die... internationale Begegnung mit der Tennisunion Sillian!

 

Nachmittags in die Berge zur Hütte unseres Hotelwirtes,

 

ausgesprochen wohnlich und gut ausgestattet mit Schlafplätzen für alle.

 

Alle Vorräte ausgeladen und dann ein erstes Prost!

 

Und hier endete die Hüttenübernachtung unerwartet, weil Walther sich bei einem Sturz auf der Almwiese so schwer verletzte, dass ein Besuch beim Arzt unumgänglich war. Also alles wieder einladen und zurück nach Obertilliach!

 

Tag 3

 

Erste Begrüßung bei der Tennisunion Sillian

 

Peter, Edi, Herbert, Fred und Willi,
unsere kampfstarken Gegner.

 

Und dann wird... um Punkte gerungen. Was ist in Deiner Flasche?

 

Der Ball wird nur geblockt! Dann eben noch ein Langer!

 

Vielleicht geht es mit einem Lob?

 

Der wird geschmettert!

 

Was sagst Du nun?

 

Nach den Einzeln kam der große Regen und der Spiebericht dokumentiert unsere 4:1 Niederlage!

 

Austausch von Erinnerungsstücken und dann ein gemeinsames Prost mit eingeflogenem Düsseldorfer Alt.

 

Dann lädt uns die Tennisunion zu einem opulenten Abendessen ein und Obmann Alois begrüßt uns noch einmal herzlich.

 

Das Zapfen haben schon bald die Gastgeber übernommen.

 

Tag 4

 

Walther in seiner neuen Unterkunft!

 

 

Abends spielt die Obertilliacher Kapelle auf.....

 

 

und die Schnapsmadeln versorgen die Besucher.

 

 

Tag 5

 

Vormittags wieder Tennis

 

und dann zur Porze-Hütte

 

 

zwischen Alpenrosen und Schneefeldern!

 

Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben!

 

 

 

Tag 6

 

45 km Radtour auf dem Drauradweg von Sillian nach Nikolsdorf

 

Man muss auf mal Pause machen!

 

Wer hat Lust, ins Wasser zu gehen? Nur einer!

 

Zum Abschluss gibt es Krapfen.... und dann zum Hauptbahnhof Nikolsdorf.

 

 

Tag 7

Rafting muss sein, obwohl die Isel mächtig Wasser führt!

 

So, so, und das Boot soll halten?

 

...tut immer das, was ich sage, und wer aus dem Boot fällt, den sammeln wir wieder ein.

 

Ein letztes Gebet,

 

dann geht es los, und schon verschwindet das Boot in der Ferne!

 

Mit Hilfe unserer Bootsführerin Ramona sind doch alle nach 1-1/2 Stunden wohlbehalten angekommen.

 

Zur Beruhigung führt uns abends der letzte Tiroler Nachtwächter durch Obertilliach.

 

 

Tag 8

Abreise, 5 Mann ab Klagenfurt mit dem Flieger

 

und einer ab Lienz im Liegewagen!

 

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Dritte Tennisfahrt 2010 nach Obertilliach

Auch in diesem Jahr bekamen die Tennis-Senioren ihre Reiselust wieder nicht in den Griff. Nach dem Abwägen verschiedener Ziele fiel die Entscheidung wieder zugunsten von Obertilliach. Es fanden sich wieder 6 Teilnehmer zusammen, die am 15. Juni in einem gemieteten Kleinbus auf den Weg machten.

 

Jetzt gleich geht's los! Der Gepäckraum ist gut gefüllt

 

Bis zur ersten Rasr chauffierte Huschke vom Randstein, dann W. Blitzke, später ger große Blonde mit den schwarzen Schuhen, auch bekannt als J. "Boots". In Obertilliach erwartete uns ein Wetter, wie wir es von den vergangenen Reisen kaum kannten. Jedenfalls war es nicht zu warm.

 

Zweites Frühstück! Das soll Wetter sein?

 

Trotzdem das Quartier gefunden. Überraschung beim Ausladen!