TSV Urdenbach 1894 e.V.Logo des TSV Urdenbach 1894 e.V.

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Gründung

1972  :  Gründung der Tennisabteilung

Der Anfang

1973  :  Aufnahme des Spielbetriebes auf 2 Aschenplätzen

Weiterer Ausbau

1975  :  Bau eines 3. Aschenplatzes
Bau eines Hartplatzes mit Traglufthalle

1986  :  Abbau der Traglufthalle
Neubau von zwei Sandplätzen

Vervollständigung der Anlage

1989  :  Bau des Tennishaues

1996  :  Errichtung eines überdachten Grillplatzes am Tennishaus

 

Die jüngsten Aktionen

2007  :  Neubau eines überdachten Freisitzes

2009  :  Neugestaltung des Umfeldes

Historie

Nach intensiver Vorbereitung durch einige Mitglieder des TSV Urdenbach fand am
5. Oktober 1972 im "Restaurant Jägerhof" die erste ordenliche Mitglieder-versammlung der Tennisabteilung statt, die auch als Gründungsversammlung bezeichnet werden kann. Ziel war es, Tennis als Breitensport anzubieten. Unter Leitung von Ferdi Böckem wurden u.a. der Bau einer Platzanlage mit Clubraum, eine erste Spielordnung und der zukünftige Sportbetrieb im Rahmen des Tennisverbandes Niederrhein beraten.

Anfang 1973 opferte der Verein eine Gymnastikwiese und ein Faustballfeld und errichtete darauf zwei Tennisplätze, womit der Spielbetrieb aufgenommen werden konnte. Wegen der großen Nachfrage nach Mitgliedschaft wurde die Anlage schon 1975 um einen dritten Aschenplatz und einen Hartplatz erweitert. Der Hartplatz wurde mit einer Traglufthalle überdacht, so dass auch das Spielen im Winter möglich wurde.

Nachdem die Kosten der Traglufthalle besonders wegen der notwendigen Beheizung so hoch wurden, dass eine Kostendeckung durch Gebühren nicht mehr zu erzielen war, wurden 1986 Halle und Hartplatz abgebaut und stattdessen zwei zusätzliche Sandplätze errichtet, womit jetzt fünf Sandplätze zur Verfügung standen.

Es fehlte nur noch ein kleines Vereinsheim an der Anlage. Dort stand ein schon länger ungenutztes Umkleidegebäude der Fußballabteilung, das "Necking-Haus". Nach Sicherstellung der Finanzierung durch eine Umlage von DM 300,- je Erwachsenem wurde 1989 das Gebäude in Eigenleistung entkernt, saniert und zu einem schmucken Tennishaus mit Sanitärbereich und Gesellschaftsraum umgebaut.

Damit war der Drang zur Aufwertung der Anlage immer noch nicht gestillt. So wurde auf vielfachen Wunsch 1996 neben dem Tennishaus wieder mit viel Eigenleistung ein Grillpavillion errichtet, der seitdem auch weidlich genutzt wird.

Auf der Terrasse des Tennishauses stand von Anfang an eine Pergola, die trotz intensiver Pflege morsch geworden war, weil sie ständig dem Wetter ausgesetzt war. Deshalb wurde sie im Jahre 2007 durch einen überdachten Freisitz ersetzt. Nun kann man sich bei jedem Wetter auch draußen aufhalten, ein großer Vorteil.

2008 und 2009 stand das Umfeld der Anlage auf der Verbesserungsliste. In Eigenarbeit erhielten die Plätze eine Plattenumrandung, um das ständig hereinwachsende Grünzeug zu zähmen. Anstelle eines verfallenen Sandkastens wurde ein Kiesbeet mit interessanten Pflanzen angelegt. Nicht nur die Mitglieder, auch die Gäste von anderen Vereinen sind voll des Lobes für unser Schmuckkästchen!